17./18.03.2015

Fachtage in der Evangelischen Stiftung Loher Nocken am 17./18. März 2015

Respekt als Antwort und Prinzip (RAP-Training)

Schon zum zweiten Mal reiste der renommierte amerikanische Psychologe und Pädagoge Larry Brendtro (Ph.D.) im März nach Ennepetal, um in der Evangelischen Stiftung Loher Nocken einen RAP-(Respekt als Antwort und Prinzip) Trainingskurs für Erzieher, Pädagogen und Sozialarbeiter anzubieten. Beate Kreisle - Präsidentin des Positive Peer Culture Netzwerks Deutschland - übersetzte das Training humorvoll ins Deutsche.

Schnell waren alle Plätze für das RAP-Training, sowohl von Mitarbeitern der Ev. Stiftung Loher Nocken als auch von anderen Jugendhilfeeinrichtungen, Schulen und Jugendämtern belegt. Zur Fortbildung kamen 110 Teilnehmer, die bis hin aus Baden Württemberg und Bayern nach Ennepetal anreisten.

Anhand von lebhaften Rollenspielen und Gruppenarbeiten sowie anschaulichen Vorträgen lernten die Teilnehmer, wie sie zu Kindern und Jugendlichen mit Bindungsstörungen in Kontakt treten können und eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen können. Erst auf der Basis einer, von Respekt getragenen, gegenseitigen Beziehung können Lösungen für die vielfältigen Problematiken junger Menschen gemeinsam entwickelt werden. 

Das RAP-Training richtet sich ausdrücklich gegen eine Bestrafungs- und Reglementierungskultur, mit der häufig noch sozial unerwünschten Verhaltensweisen begegnet wird. Es setzt dagegen auf die Gestaltung förderlicher Beziehungen und die Stärkung der Selbstverantwortung junger Menschen.

Dr. Thomas Trapper, Leiter der Ev. Stiftung Loher Nocken, vertritt seit vielen Jahren den Positive Peer Culture Ansatz, dessen Bestandteil das Kommunikationstraining RAP ist.

von links nach rechts: Dr. Thomas Trapper (Geschäftsführer), Larry Brendtro (Referent), Beate Kreisle (Übersetzerin), Janna Brendtro (Ehefrau), Nesrin Goy und Jens Leutz (Organisation)

 

25.02.2014 - Leinfelden-Echterdingen

Die Clique als Chance: den Einfluss der „Peers“ nutzen, um eine positive Jugendkultur aufzubauen

CJD Creglingen veranstaltet Fachtag mit Kultusministerium und Aktion Jugendschutz

Gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg und der Aktion Jugendschutz veranstaltete das CJD Creglingen vergangenen Mittwoch einen Fachtag zum pädagogischen Ansatz „Positive Peer Culture“. Das Projekt Chance macht mit diesem Konzept seit über 10 Jahren gute Erfahrungen. In drei Vorträgen und neun Workshops konnten sich pädagogische Fachkräfte in Theorie und mit viel Praxisbezug über die Chancen des Ansatzes, der auf die positive Einflussnahme der Jugendlichen untereinander setzt, informieren. „Wir wollen neue Wege gehen, um die Gewalt unter Jugendlichen zu verringern. Schule soll ein Raum positiver Jugendkultur werden“, so ein Sprecher des Kultusministeriums. Die Dokumentation des Fachtages kann angefordert werden unter: www.cjd-creglingen.de

 

 

Der Aufbau einer positiven Jugendkultur war Thema des fachübergreifenden Fachtags in der Filderhalle Leinfelden-Echterdingen. 200 Vertreter/innen aus der Jugendhilfe, von Schulen, Justiz, Polizei und aus der Präventionsarbeit nutzten den Fachtag als Plattform zum Austausch.

Neue Wege in Prävention und Intervention

Ziel der gemeinsamen Veranstaltung von Kultusministerium, CJD Creglingen und Aktion Jugendschutz war die erfolgreiche Anwendung des Ansatzes „Positive Peer Culture“ in Schule, Jugendhilfe und Jugendarbeit aufzuzeigen und zu diskutieren. „Wir wollen neue Wege gehen, um die Gewalt unter Jugendlichen zu verringern. Schule soll ein Raum positiver Jugendkultur werden“, so ein Sprecher des Kultusministeriums.

 

Beim Ansatz „Positive Peer Culture“ wird die Gruppe der Gleichaltrigen (z.B. die Clique) konstruktiv genutzt und nicht als negativer Einflussfaktor in den Blick genommen. Jugendliche können voneinander ein hohes Maß an Sozial- und Kommunikationskompetenz sowie Verantwortung lernen. Mögliche Wege hin zu einer positiven Jugendkultur wurden in Vorträgen und neun Workshops aus verschiedenen Arbeitsfeldern, auch gemeinsam mit Jugendlichen vorgestellt.

Drei namhafte Referenten konnten gewonnen werden

Prof. Dr. Wulf, Referatsleiter im Justizministerium Baden-Württemberg, schilderte die Bedeutung von "Positive Peer Culture" im Jugendstrafvollzug in freien Formen. Er berichtete von den positiven Ergebnissen, die erzielt werden konnten und regt an, diesen Ansatz  in andere Settings, wie z. B. Jugendstrafanstalten oder auch in der Schule einzubringen.

Als deutschlandweiter Experte konnte Prof. Dr. Opp, von der Universität Halle-Wittenberg, Mitbegründer des Instituts für Positive Peerkultur, für ein Referat gewonnen werden. "Nur wer sich Gemeinschaften zugehörig fühlt und das begründete Gefühl von Mitsprache und Mitbestimmung hat, wird Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft übernehmen", ist sich Prof. Dr. Opp sicher.

Dr. Trapper, Geschäftsführer der Evangelischen Stiftung Loher Nocken, betonte, dass der Ansatz konsequent auf die Ressourcen und Stärken junger Menschen aufbaut. Er ermutigte die pädagogischen Fachkräfte, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen die "Zukunft miteinander zu gestalten". Dieser ressourcenorientierte Ansatz spiegelt sich im landesweiten Rahmenkonzept für Prävention an Schulen stark.stärker.WIR. wider.

Fachtagsdokumentation ab Juli 2014 anforderbar

Zum Fachtag wird eine Dokumentation erstellt, die ab Juli beim Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg angefordert werden kann. Das Formular kann auch auf der Website des CJD Creglingen runtergeladen werden: www.cjd-creglingen.de

 

Positive Peer Culture in aller Kürze

Der gruppenpädagogische Ansatz "Positive Peer Culture" wurde in den 1970er Jahren von Larry Brendtro und Harry Vorrath entwickelt und bietet einen attraktiven Handlungsansatz in der Zusammenarbeit mit jungen Menschen. Verantwortungsübernahme und gegenseitige Unterstützung werden in der Peergroup der Jugendlichen ermöglicht und gefordert. Ziel ist eine positive Gruppenkultur, die von Respekt und der Ausrichtung auf soziale Werte geprägt ist. In Einrichtungen, die den Ansatz „Positive Peer Culture“ umzusetzen, verändert sich die Zusammenarbeit mit den jungen Menschen. Es kommt seltener zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Stattdessen wachsen auf der individuellen Ebene kommunikative Kompetenzen, das Selbstbild und Selbstwertgefühl werden positiv gestärkt. So kann ein Klima des Vertrauens entstehen.

Quelle: www.cjd-creglingen.de

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04.11.2013

PPC Studientage 2013 am Loher Nocken

„Alle helfen, niemand verletzt."

Dieses Credo des Konzeptes der Positive Peer Culture in der Kinder- Jugendgruppenarbeit vermittelte der renommierte amerikanische Psychologe und Pädagoge Larry Bendtro (Ph.D.) auf einer großen Tagung der Evangelischen Stiftung Loher Nocken vom 28-29.10.2013. Im Kern des Konzeptes geht es darum innerhalb der ambulanten und stationären Gruppen der Kinder- und Jugendhilfe eine Kultur der wechselseitigen Anerkennung zu leben. Da insbesondere Gleichaltrige (engl. peer) einen entscheidenden Einfluss aufeinander ausüben, kann dieser positiv genutzt werden, um eine Kultur der gegenseitigen Hilfe und Verantwortung zu etablieren. So sollen den Kinder und Jugendlichen klare Verantwortungsbereiche übertragen werden, in denen sie lernen eigenverantwortlich im Hinblick auf die Gruppe zu handeln. So können die Kinder und Jugendlichen sich selbst als erfolgreich erleben. Bendtro betont: „Wir sind geboren um zu helfen. Schon Kleinkinder haben das Bedürfnis ihren Mitmenschen zu helfen." Dieses natürliche Bedürfnis kann reaktiviert werden, wenn die Kinder und Jugendlichen in eine von Fürsorge und Respekt getragenen Umgebung integriert werden.

In dem aus den Vereinigten Staaten stammende Konzept der Positive Peer Culture werden die Erkenntnisse bekannter Reformpädagogen (wie z.B. Karl Wilker, Fritz Redl, John Dewey) mit psychoanalytischen (z.B. Anna Freud und August Aichhorn), sozialpsychologischen Annahmen (z.B. Kurt Lewin), Erfahrungen aus der sozialen Arbeit (z.B. den von Gisela Konopka und Janus Korczak) mit aktuellen Forschungsergebnissen aus der Gehirnforschung und Epigenetik verknüpft. Darüber hinaus gehen vor allem auch Grundlebenshaltungen und -annahmen aus den Naturvölkern in dieses Konzept ein. Insbesondere der aus der indianischen Tradition stammende circle of courage, in dem die vier menschlichen Grundbedürfnisse, nämlich Zugehörigkeit, Meisterschaft, Unabhängigkeit und Altruismus abgebildet werden, fundieren den Positive Peer Culture Ansatz.

Anhand von anschaulichen Beipielen aus seiner eigenen sozialpädagogischen Praxis verdeutlichte Bendtro, auf welche der vier Bereiche des circle of courage Störungen und problematische Verhaltens- und Handlungsweisen von Kindern und Jugendlichen beruhen. Mit viel Humor und Warmherzigkeit beschrieb er, wie Positive Peer Culture in die Praxis umgesetzt werden kann. Seine persönlichen Erfahrungen berührten die zahlreichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen sichtlich und riefen viele Fragen aus der eigenen sozialpädagogischen Arbeit hervor. Diese beantwortete Bendtro gewissenhaft und versehen mit vielfältigen Anregungen und Tipps, wobei er nicht müde wurde zu bekräftigen, dass es die kleinen alltäglichen Interaktionen sein, die eine Positive Peer Culture ausmachen würden.

Der Leiter der ev. Stiftung Loher Nocken Dr. Thomas Trapper unterstützt seit vielen Jahren diesen Ansatz und will diesen in der Stiftung lebendig werden lassen. Er bedankte sich für die brillante Übersetzung Brendtros Worte durch Beate Kreisle, die selbst eine Einrichtung der Jugendhilfe am Bodensee nach dem Positive Peer Culture Ansatz betreibt. Weiter lobte er die hervorragende Organisation der Tagung durch Andreas Ulrich und die sehr schmackhafte Verköstigung durch die hauswirtschaftliche Leiterin Silvia Schuster.

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Bild 1: Larry Brendtro faszinierte die Teilnehmer der Studientage mit seinem lebendigen und humorvollen Vortrag

Bild 2: von links nach rechts: Beate Kreisle (Übersetzung), Dr. Thomas Trapper (Geschäftsführer), Larry Brendtro (Referent), Janna Brendtro (Ehefrau), Andreas Ulrich (Organisation)

14.11.2012 - Creglingen/Frauental

Studientage zum Thema Positive Jugendkultur

Projekt Chance: "Positive Peer Culture" in der Praxis

Fachtag 2012 Larry01Vergangene Woche veranstaltete das Creglinger Projekt Chance in Kooperation mit dem Berufsbildungswerk Rummelsberg Studientage zum Thema Positive Peer Culture (PPC). Vom 5. bis 9. November stellte der US-amerikanische Pädagoge und Psychologe Prof. Dr. Larry Brendtro das von ihm mitentwickelte Konzept in Deutschland vor. An fünf Tagen standen unterschiedliche Aspekte des pädagogischen Ansatzes an drei verschiedenen Standorten im Fokus.

 

Das Projekt Chance in Creglingen, das seit seiner Gründung im Jahre 2003 mit dem pädagogischen Konzept der PPC arbeitet, organisierte und gestaltete die fünf Studientage gemeinsam mit dem Berufsbildungswerk Rummelsberg. Nach Creglingen reisten über 40 Teilnehmer aus ganz Deutschland an, die meisten Praktiker aus Schule und Jugendarbeit, aber auch Verantwortliche aus Behörden, wie dem Kultusministerium. Insbesondere die praktische Umsetzung des Konzepts mit seinen Entwicklungschancen und Herausforderungen stand im Mittelpunkt.

 

Universelle Werte und Bedürfnisse

 Fachtag 2012 Larry01Die Erkenntnisse darüber, was Kinder und Jugendliche für eine gesunde Entwicklung benötigen sind nicht neu. Trotz kultureller Unterschiede weltweit gibt es universelle menschliche Werte und Bedürfnisse, die auch PPC in den Mittelpunkt stellt: der Wunsch nach Teilhabe und Zugehörigkeit mit gleichzeitiger Entwicklung einer unabhängigen Persönlichkeit. Ebenso der Wunsch, die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und sich um andere Menschen zu kümmern, anderen zu helfen.

 

Unterschied zu anderen pädagogischen Konzepten


PPC basiert auf der Tatsache, dass Gruppen von Menschen, egal welchen Alters, eine starke Kraft und Dynamik entwickeln können – je nach Leitung im positiven wie im negativen Sinne.

 Fachtag 2012 Larry01Selbstverständlich kann man auf verschiedene Arten erreichen, dass z.B. Jugendgruppen "gut funktionieren". Die Erfahrung zeigt jedoch, dass weder autokratisch, noch im Laissez-faire-Stil geführte Gruppen einen Sinn für Loyalität und gegenseitige Empathie entwickeln, wie dies "demokratisch" geführte Gruppen tun. Es gilt, den Team-Gedanken hervorheben und das Gestalten des Miteinanders zur gemeinsamen Sache aller zu machen.

 

Das Konzept von PPC ist eine Alternative zur strafenden, aber auch zur sogenannten "Kuschelpädagogik". Innerhalb klarer Grenzen liegt der Fokus nicht auf den Schwächen, sondern auf den jeweiligen Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen. Der Einzelne soll sich seiner Stärken bewusst werden und sie zum Wohle aller einsetzen. Das Engagement des Einzelnen für die Gruppe wird konsequent gefordert und gefördert – Mitarbeit, Mitbestimmung und Mitgestaltung sind zugleich Recht und Pflicht.

 Projekt Chance erfolgreich mit PPC

 Fachtag 2012 Larry01Dass der Aufbau einer positiven Jugendkultur auch mit "schwierigen Jugendlichen" funktionieren kann, die sich bisher eher von negativer Gruppendynamik beeinflussen ließen, zeigt sich seit fast zehn Jahren im Projekt Chance. Im Unterschied zu anderen pädagogischen Fachtagungen nahmen die Jugendlichen des Projekt Chance selbst an den Studientagen teil. So wurde nicht nur über, sondern auch mit den Jugendlichen über die Chancen und Herausforderungen einer positiven Jugendkultur diskutiert.

 

Studientage voller Erfolg

 "Dass Pädagogen und Jugendliche in einer so tollen Atmosphäre ihre Sicht auf den pädagogischen Alltag austauschen, ist ein absoluter Glücksfall", zeigte sich Brendtro beeindruckt, der eigens für die Studientage aus South Dakota angereist war. "Was das Wissen über Jugendliche angeht, sind die Fachleute natürlich nicht Professoren, sondern die jungen Leute selbst."

 Die beiden gastgebenden Einrichtungen freuten sich, dass die fünf Studientage insgesamt auf großes Interesse stießen und besonders durch den hohen Praxisbezug überzeugen konnten.

  

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Buchempfehlung:

Johannes-Martin Kamp
Kinderrepubliken

Geschichte, Praxis und Theorie radikaler Selbstregierung in Kinder- und Jugendheimen
Zweite Auflage (nur als PDF-Datei)
© 2006 by Martin Kamp

als freier Download von www.paed.com!

Kinder-Republiken sind ein (bewußt ?) vergessenes Kapitel der Pädagogik - nicht nur in Deutschland. Nur noch die legendäre Schule Summerhill in England und ca. 40 Sudbury-Schools u.ä stehen oder standen in der direkten Tradition der "Selbstregierung" der Kinder durch Kinder.
In Deutschland hat nach 40 Jahren Johannes-Martin Kamp die verstreuten und schwer zugänglichen - fast der Vergessenheit verfallenen - Zeugnisse in seiner Dissertation" Kinderrepubliken" aufgearbeitet.

Aus www.fachportal-paedagogik.de folgende hilfreiche Rezession:

Das viele Jahrzehnte alte und vielfach erprobte, jedoch bei uns recht unbekannt gebliebene Reformmodell selbstregierter Heime, haeufig auch als Kinder- oder Jugendrepubliken bezeichnet, ist Gegenstand dieses Buches. Die von Martin Kamp vorgelegte Arbeit gliedert sich in einen systematischen und einen historisch darstellenden Teil. Im systematischen Teil befasst er sich mit den Grundlagen der Selbstregierung in der Heimerziehung sowie mit dem ausgereiftesten und vielfach erfolgreich praktizierten Konzept radikaler paedagogischer Selbstregierung im Rahmen psychoanalytischer Heilerziehung. Durch die Beschreibung einiger bekannterer (von Neill, Makarenko, Flanagan, Bernfeld, Silva) und unbekannterer selbstregierter Republiken macht er Traditionslinien deutlich, die erstmals eine Art von Geschichte der Heimselbstregierung darstellen. In seiner Bilanz kommt Kamp zu dem Schluss, dass nicht Verfassung und Statuten, sondern allein die Einstellung der Erzieher der wesentliche Faktor fuer die gelungene Autonomie der Selbstverwaltung von Kindern und Jugendlichen ist. (DJI/Sd).

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